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Xanten - leichter Reisewagen 1.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - leichter Reisewagen 2.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - Meilenstein.JPG

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Xanten - Nordtor 1.JPG

In den Grundzügen ähnelten sich die Stadttore im Römischen Reich: Zwei Türme standen an den Seiten des eigentlichen Torbaus. Sie sprangen über den Torbau vor. So konnte das Tor besser verteidigt werden. Das Nordtor von Colonia Ulpoia Traiana besaß einen Torbau mit zwei gleich großen Durchfahrten. Es war nicht so tief wie die flankierenden Türme. Die Tortürme hatten einen eckigen Grundriss. In anderen römischen Städten findet man aber auch runde Tortürme.

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Xanten - Nordtor 2.JPG

In den Grundzügen ähnelten sich die Stadttore im Römischen Reich: Zwei Türme standen an den Seiten des eigentlichen Torbaus. Sie sprangen über den Torbau vor. So konnte das Tor besser verteidigt werden. Das Nordtor von Colonia Ulpoia Traiana besaß einen Torbau mit zwei gleich großen Durchfahrten. Es war nicht so tief wie die flankierenden Türme. Die Tortürme hatten einen eckigen Grundriss. In anderen römischen Städten findet man aber auch runde Tortürme.

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Xanten - Nordtor 3.JPG

In den Grundzügen ähnelten sich die Stadttore im Römischen Reich: Zwei Türme standen an den Seiten des eigentlichen Torbaus. Sie sprangen über den Torbau vor. So konnte das Tor besser verteidigt werden. Das Nordtor von Colonia Ulpoia Traiana besaß einen Torbau mit zwei gleich großen Durchfahrten. Es war nicht so tief wie die flankierenden Türme. Die Tortürme hatten einen eckigen Grundriss. In anderen römischen Städten findet man aber auch runde Tortürme.

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Xanten - Reisewagen 1.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - Reisewagen 2.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - Reisewagen 3.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - Reisewagen 4.JPG

Auf den römischen Straßen waren die meisten Reisenden zu Fuß unterwegs. Wer es sich leisten konnte, nahm Esel oder Pferd als Reittier oder reiste mit von Maultieren gezogenen Wagen. Je nach Gelände und Witterung legte ein Fußgänger zwischen 15 und 20 römische Meilen am Tag zurück. Das sind etwa 22 bis 30 Kilometer.

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Xanten - Stadtmauer 1.JPG

Unter Kaiser Trajan erhielt der römische Ort das Stadtrecht einer Colonia. Daraufhin wurde mit dem Bau der Stadtmauer begonnen: im Winter 105/106 schlug man das Holz für den Unterbau an der Hafenseite. Die Stadtmauer demonstrierte römische Macht und römische Kultur an der Grenze zum freien Germanien - in friedlichen Zeiten.

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Xanten - Stadtmauer 2.JPG

Unter Kaiser Trajan erhielt der römische Ort das Stadtrecht einer Colonia. Daraufhin wurde mit dem Bau der Stadtmauer begonnen: im Winter 105/106 schlug man das Holz für den Unterbau an der Hafenseite. Die Stadtmauer demonstrierte römische Macht und römische Kultur an der Grenze zum freien Germanien - in friedlichen Zeiten.

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Xanten - Stadtmauer.JPG

Unter Kaiser Trajan erhielt der römische Ort das Stadtrecht einer Colonia. Daraufhin wurde mit dem Bau der Stadtmauer begonnen: im Winter 105/106 schlug man das Holz für den Unterbau an der Hafenseite. Die Stadtmauer demonstrierte römische Macht und römische Kultur an der Grenze zum freien Germanien - in friedlichen Zeiten.

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Xanten - Strasse.JPG

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Xanten - Wasserbecken 1.JPG

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Xanten - Wasserbecken 2.JPG

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Xanten - Wasserleitung 1.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Wasserleitung 2.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Wasserleitung 3.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Wasserleitung 4.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Wasserleitung 5.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Wasserleitung 6.JPG

Frischwasser kam durch eine fast 8 km lange Wasserleitung in die Stadt. Die Wasserleitung begann an den Quellen des Sonsbecker Berges und der Hees. Sie versorgte vor allem die großen Badehäuser der Stadt. Die Gefälleleitung nutzt das Gelände, soweit es geht. Die Leitung verläuft meist unterirdisch - frostsicher etwa 70 cm tief. Im starken Fundament aus Gussmörtel liegt die Wasserrinne. Sie ist mit wasserfestem Putz verkleidet und mit Schiefer abgedeckt.

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Xanten - Weihestein .JPG

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